"Kunst-Hand-Werk "


Gedanken zum „KUNST-HAND-WERK “

 

„Kunsthandwerk steht für jedes Handwerk, für dessen Aus-übung künstlerische Fähigkeiten maßgebend und erforderlich sind. Die Produkte des Kunsthandwerks sind in eigenständiger hand-werklicher Arbeit und nach eigenen Entwürfen gefertigte Unikate. ….

Das Kunsthandwerk wird, wie das verwandte Kunstgewerbe, der  angewandten Kunst zugeordnet. Es ist jedoch mit dem Kunstgewer-be, das Gebrauchsgegenstände auch in Serie, maschinell und nach fremden Entwürfen reproduziert erzeugt, nicht gleichzusetzen..

 

Der Begriff Kunsthandwerk hebt - im Vergleich zur Kunst - das handwerkliche und technische Interesse hervor. In der Erhaltung traditioneller handwerklicher Techniken übernimmt das Kunsthand-werk eine wichtige Aufgabe: Materialität, Verarbeitung und Ästhetik der Formgebung spielen eine wichtige Rolle, wobei tiefer gehende autonome geistige Prozesse in den Hintergrund treten. Vorwiegend bleibt das Schaffen in funktionalen und angewandten Bereichen. Häufig werden Gestaltungen und ästhetische Interessen angewandt, um insbesondere Gebrauchsartikel aufwerten zu können.“          Teilweise von WIKIPEDIA entnommen!

 

Die vielfältigen Arbeiten unserer ausgewählten Kunsthandwerker, repräsentieren unsere Vorgaben.

 

Bei jeder Ausstellung gibt es etwas Neues, das man noch nicht gesehen hat, zu entdecken.

  • Wie viel Arbeit steckt dahinter?
  • Wie lange hat der Entstehungsprozess gedauert?
  • Was braucht man dafür, um das Produkt herstellen zu können?
  • Wie kommt man überhaupt auf die Idee, gerade so ein einmaliges „Ding“ herzustellen?

Haben Sie sich diese Fragen schon einmal gestellt?

 

Zählt Handwerk heute noch und können/wollen wir den Wert eines Unikates gegenüber dem Massenprodukt überhaupt noch schätzen?

 

Tritt man in den Dialog mit den Menschen, hinterfragt man die Dinge, dann vielleicht ………

Vielleicht einmal ein Denkanstoß für uns, genauer hinzuschauen, zu erfahren und zu „begreifen“.

 

Schauen wir genauer hin, auf die oftmals verborgenen Schätze, die man(n)/frau nicht im Vorbeieilen wahrnimmt.